Doorbird Mini Dome Kamera im Test (A1131)

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Doorbird Mini Dome Kamera im Test (A1131)
Doorbird Mini Dome Kamera im Test (A1131)
  • 03.03.2025
  • Level 2
  • Sicherheit
  • Kamera
  • Türkommunikation

Vor gut fünf Jahren habe ich die Türstation D2101V vorgestellt. Umso mehr freut es mich, dass Doorbird mir die neue A1131 Kamera zur Verfügung gestellt hat, welche sich nahtlos in ein Doorbird-System integrieren lässt. Es handelt sich um eine Mini Dome Kamera, welche ihrem Namen wirklich alle Ehre macht und sehr klein und unauffällig ist. Aber wie schlägt sie sich im Alltag? Und: Ist der vergleichsweise hohe Preis gerechtfertigt?

  • 1/2.8”, 2 Megapixel Sony Bildsensor (1920 x 1080)
  • 136,4° diagonal (115,1° horizontal, 61,1° vertikal)
  • Höhe: 63,5 mm, Durchmesser: 99 mm, Gewicht: 355g
  • H.264 und MJPG
  • Schwenken -120°~165°, Neigen 30°~90° (manuell)

Video: Doorbird Mini Dome Kamera im Test (A1131)#

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Integration#

In der API Dokumentation sind die verschiedenen Schnittstellen beschrieben. Dort sind auch die RTSP Stream URI zu finden:

rtsp://<device-ip>:554/mpeg/media.amp
rtsp://<device-ip>:554/mpeg/720p/media.amp *
rtsp://<device-ip>:554/mpeg/1080p/media.amp **

Fazit#

Im offiziellen Shop von Doorbird kostet die A1131 (Stand Feb 2025) 385,56 Euro. Das WLAN Kit (A8010) kostet zusätzlich 61,88 Euro. Insgesamt also 447,44 Euro für eine WLAN-Kamera. Das finde ich persönlich schon sehr sportlich. Gerade, wenn man sich den Wettbewerb anschaut.

Aber: Wenn man bereits eine Doorbird Türstation hat (wie beispielsweise die D2101V), dann kann die A1131 eine schöne Erweiterung für das System sein. Doorbird ist schließlich weit verbreitet und bei vielen Kunden sehr beliebt!

Positiv#

  • Gute Erweiterung zu bestehender Doorbird Türstation
  • Einrichtung sehr einfach (per App + QR-Code)
  • Offene API für weitere Integrationen
  • Keine weiteren Kosten für die Cloud-Nutzung (optional)
  • Zusätzlicher Stream (RTSP) für NVR (wie z. B. Frigate)

Negativ#

  • Bildqualität bei Nacht eher schlecht
  • Kaum Einstellungsmöglichkeiten (wie Bild drehen, Bereiche schwärzen)
  • Kein Einfluss auf Bild-Einstellungen (Bitrate, FPS, Auflösung, …)
  • Kein Wechsel der Kameraansicht in der App möglich, während man über die Türsprechanlage kommuniziert
  • Offiziell nur ein gleichzeitiger Video-Stream (im Test gingen auch zwei gleichzeitig)
  • Sechskant aus Kunststoff beim Wechsel der Leitung ist recht weich
  • Vergleichsweise hoher Preis
  • Video Motion Detection (VMD) noch nicht verfügbar (kommt per Update)

Häufige Fragen

Eine kompakte Mini-Dome-Kamera, die sich nahtlos in ein bestehendes Doorbird-System integrieren lässt.

Einen 1/2,8-Zoll-Sony-Sensor mit 2 Megapixeln (1920 × 1080), 136,4° diagonales Sichtfeld sowie H.264 und MJPG.

Im offiziellen Shop ca. 385,56 € (Stand Feb. 2025). Mit dem WLAN-Kit (A8010) für zusätzlich 61,88 € sind es zusammen rund 447 €.

Ja, über die offene API und einen RTSP-Stream (z. B. für einen NVR wie Frigate). Eine Cloud-Nutzung ist optional und kostenfrei.


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