Sonoff-Vorstellung - Teil 10 - Sonoff B1 Test und flashen

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Wenn man sich die Preise von Philips Hue so ansieht, wird einem schnell etwas schlecht. Für einzelne Lampen schön und gut, aber für eine ganze Wohnung, oder sogar ein ganzes Haus, ist es dann doch etwas viel. Eine einzelne "Philips Hue White and Color" kostet aktuell um die 45 Euro. Eine Sonoff B1 liegt aus Deutschland schon unter der Hälfte dieses Preises. Und man braucht keine zusätzliche Bridge, da die Lampen direkt im WLAN eingebunden werden. Kauft man in Fernost, sinkt der Preis noch einmal gut um ein Viertel. Ab bestimmten Abnahmemengen sollte man allerdings noch Zoll einkalkulieren, sodass dann der Preis von ungefähr 20 Euro aus Deutschland schon sehr fair ist.

Mich hat der Funktionsumfang in Kombination mit Tasmota in jedem Fall schon überzeugt. Cool ist auf jeden Fall, dass jedes Gerät komplett eigenständig ist und man direkt starten kann. So ist auch der Einstieg sehr günstig und man kann in Ruhe testen, ob das was für einen ist.

Im Video zeige ich, wie man die Sonoff B1-Geräte öffnet und flasht. Wenn ich davon mehrere flashen müsste, würde ich mir irgend eine Vorrichtung bauen, um nicht immer die Pins in die Lampen löten zu müssen.

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Matthias Kleine

Matthias Kleine

Großer Fan und Anhänger von OpenSource-Projekten und erweiterbaren Haus-Automatisierungskomponenten. Je offener und flexibler das System, desto besser. Ich lege mich ungern auf einzelne Protokolle oder Standards fest, sondern probiere aus allen Welten das Beste zu verheiraten. Unterwegs als Softwareentwickler, Trainer und Blogger im Bereich Smart Home.

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