Docker auf dem Raspberry Pi

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Docker auf dem Raspberry Pi
Docker auf dem Raspberry Pi
  • Matthias Kleine
  • 24.11.2017
  • Docker

Nun läuft FHEM in meiner Docker-Umgebung mehr als stabil. Noch nie war eines meiner FHEM-Systeme so sauber aufgesetzt und so einfach zu warten für mich. Ich kenne zu jeder Zeit den genauen Stand des Systems, kann einfach Backups machen und fühle mich damit rundum wohl. Das fanden mehr Menschen von Euch interessant als ich dachte. So kam es, dass ich beinahe täglich Fragen rund um das Thema Docker bekommen habe.

In diesem Video möchte ich einmal zeigen, wie man auf einem frisch installierten Raspberry Pi (3. Generation) Docker installiert und dann meine Umgebung dort zum laufen bringt. Wenn das Thema gut ankommt, mache ich gerne weitere Videos dazu. Auch, wie man das System wartet, aktualisiert usw.

Was wird benötigt?

  • Ein Raspberry Pi (Empfehlung: 3. Gen)

Video

FHEM-Kurs

Befehle

sudo apt-get update
sudo apt-get upgrade

sudo raspi-config
sudo reboot

sudo apt-get install wget git apt-transport-https vim telnet

curl -sSL https://get.docker.com | sh
sudo systemctl enable docker
sudo systemctl start docker
sudo usermod -aG docker pi

cd
git clone -b raspbian https://github.com/klein0r/fhem-docker.git fhem-docker
cd fhem-docker

sudo apt-get install python-pip
sudo pip install docker-compose

exit

Dann erneut per ssh anmelden

cd fhem-docker
docker-compose up -d

Ich habe unterwegs noch einen Fehler bekommen, dass fhem nicht gebaut werden kann (failed to build: cgroups: memory cgroup not supported on this system: unknown). Diesen habe ich durch einen Downgrade auf docker 17.09 lösen können.

sudo apt-get install -y docker-ce=17.09.0~ce-0~raspbian --allow-downgrades

Danach einfach docker-compose noch einmal anstoßen.

Möchtest Du ebenfalls Portainer nutzen, um den Status der Container leichter zu managen, startest Du einfach diesen Container:

docker run -d -p 9000:9000 --restart always --name portainer -v portainer_data:/data -v /var/run/docker.sock:/var/run/docker.sock portainer/portainer

Danach besuchst Du Deine IP unter dem Port 9000 und vergibst ein Passwort. Nach der Anmeldung wählst Du “lokal” aus und kannst ab dann Deine Container dort sehen und verwalten.

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