Am Ende musst Du selbst herausfinden, welches System und welche Gesamtlösung zu Deinen Anforderungen passt. Die meisten rutschen irgendwie in das Thema rein, indem sie beispielsweise erstmal eine Philips Hue Bridge kaufen und dann irgendwann mehr möchten. Je mehr man möchte, desto eher erkennt man die Grenzen des einzelnen Systems. Egal ob IKEA DIRIGERA, Apple Home, Alexa oder Google Home. Alle haben ihre Grenzen und können nicht alles abbilden. Aber das ist nicht das Ende, sondern oft der Anfang im Thema Smart Home. Erst dann suchen die Leute nach Möglichkeiten, um diese Grenzen aufzuweichen. Die Frage ist also: An welcher Limitierung scheitert Dein System gerade, und was soll umgesetzt werden?